GdP NRW solidarisch mit Warnstreikenden
Freitag, 05. Februar 2010 um 09:08 Uhr

Düsseldorf. Der Vorsitzende der GdP NRW, Frank Richter, hat in einer Solidaritätsadresse den Kolleginnen und Kollegen von ver.di, die an den Warnstreiks teilnehmen werden, die Solidarität der Gewerkschaft der Polizei in Nordrhein-Westfalen versichert. Hier der genaue Wortlaut:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Kolleginnen und Kollegen der Gewerkschaft der Polizei, Landesbezirk Nordrhein-Westfalen, erklären sich solidarisch mit den Teilnehmern am Warnstreik bei Bund und Kommunen.

Es kann auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nicht angehen, dass Geld für Steuergeschenke vorhanden ist, aber die Beschäftigten bei Bund und Kommunen für die Fehler der Politik erneute Sonderopfer erbringen sollen.

Wir bitten, unsere solidarischen Grüße an die Warnstreikteilnehmer zu übermitteln.

 
10. Seniorenstammtisch
Montag, 25. Januar 2010 um 22:28 Uhr

Der 10. Seniorenstammtisch der Gewerkschaft der Polizei - Kreisgruppe Wesel findet am Montag, den 01.02.2010 , in der Zeit 15.00 – 17.00 Uhr, in der AWO Moers-Kapellen, Ehrenmalstr. 2, 47447 Moers statt.

RA Weber berät und erläutert aktuelle Rechtsprechung zu Testament, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung

In gemütlicher Atmosphäre wollen wir uns über aktuelle Themen, nicht nur aus dem Seniorenbereich, austauschen.

 
Vielen Dank für ein spannendes, erfolgreiches Jahr 2009!
Dienstag, 22. Dezember 2009 um 13:00 Uhr

2009 war für die Beschäftigen der Polizei ein spannendes, erfolgreiches Jahr. Mit einer harten Tarifrunde gleich am Jahresanfang, dem Start der neuen Foren-Reihe zur Kriminal- und zur Verkehrspolitik und vielen von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) erkämpften Verbesserungen im Berufsalltag. Von der Einführung des Einsatzmehrzweckstocks für den Wach- und Wechseldienst über die Nachrüstung der Streifenwagen mit Fluchthauben für den Einsatz an Brandorten bis zur partiellen Aufweichung des Deckelungsbeschlusses bei den Spitzenfunktionen des gehobenen Dienstes. Ohne die Unterstützung der politisch aktiven GdP-Mitglieder in den Kreisgruppen, ohne das nachhaltige Engagement unserer Mitglieder in den Personalräten hätten wir diese Erfolge nicht erreicht. Der Vorstand der GdP bedankt sich bei allen Mitgliedern für die hervorragende Unterstützung bei der Durchsetzung unserer gemeinsamen politischen Ziele. Wir wünschen allen Mitgliedern schöne Feiertage und einen guten Übergang ins Jahr 2010!

 
Seniorenkalender 2010
Montag, 21. Dezember 2009 um 20:57 Uhr

Das Berufsleben ist zu Ende, das Gewerkschaftsleben aber noch lange nicht. GdP-Mitglieder, die Fragen zu ihrem Pensions- oder Rentenanspruch haben, die Probleme bei der Beihilfe klären oder sich einfach nur mal mit ihren früheren Kolleginnen und Kollegen treffen wollen, um über die alten Zeiten zu plaudern oder gemeinsam einen Ausflug zu machen, finden bei der GdP ein vielfältiges Beratungs-, Betreuungs- und Freizeitangebot.

Rat und Tat gibt es nicht nur beim Landesseniorenvorstand, sondern auch in den Kreisgruppen der GdP. 53 der 68 Kreisgruppen haben sogar einen eigenen Seniorenvorstand. In 30 gibt es einen regelmäßigen Termin, an dem sich die GdP-Mitglieder, die bereits aus dem Berufsleben ausgeschieden sind, treffen.

Manche Seniorengruppen treffen sich vier mal im Jahr, andere jeden Monat. Aber so unterschiedlich die Intervalle auch sind: Fast alle Kreisgruppen haben für 2010 einen festen Terminplan, wann die Treffen der Seniorengruppen stattfinden. Damit sich die Termine frühzeitig herumsprechen und möglichst viele kommen.

Hier gibt es alle Termine und Seniorengruppen auf einen Blick zum download

 
Plünderung der Versorgungsrücklage für Beamte ist skandalös
Donnerstag, 17. Dezember 2009 um 10:43 Uhr

Düsseldorf. Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in NRW, Frank Richter, hat die Absicht der Landesregierung, die Rückstellungen für die Altersvorsorge der Beamtinnen und Beamten um acht Millionen jährlich zu kürzen, als Skandal bezeichnet. Dadurch soll der Wegfall des so genannten Wassergeldes finanziert werden, das Industrieunternehmen bislang für die Entnahme von Grundwasser zahlen. „Wer die Versorgungsrücklage für die Beamten plündert, um ein kurzfristiges Finanzierungsproblem an einer ganz anderen Stelle zu lösen, handelt unseriös“, kritisierte Richter. „Er nimmt bewusst in Kauf, dass Polizisten, Lehrer und Feuerwehrleute in Zukunft mit geringeren Altersbezügen rechnen müssen, damit die Landesregierung ihr Steuergeschenk an die Unternehmen finanzieren kann“.

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