|
Zusammen haben wir viel erreicht! |
|
Freitag, den 23. Dezember 2011 um 19:18 Uhr |
|
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, Polizistinnen und Polizisten haben nie wirklich Feierabend, auch nicht an den kommenden Festtagen, weil es immer Menschen gibt, die unsere Hilfe brauchen. Trotzdem wünsche ich euch und euren Familienmitgliedern in Namen des gesamten Landesbezirksvorstands der GdP über Weihnachten und Silvester einige schöne, geruhsame Feiertage. Denn wer einen anspruchsvollen Berufsalltag erlebt, muss zwischendurch auch mal selber zur Ruhe kommen und Zeit für andere Dinge haben.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Reise in die Politik – GdP-Seniorengruppe informiert sich... |
|
Dienstag, den 20. Dezember 2011 um 20:26 Uhr |
|
Die Meldung entnehmen Sie bitte diesem Dokument. |
|
Widerspruch gegen Kürzung nicht vergessen! |
|
Mittwoch, den 07. Dezember 2011 um 11:08 Uhr |
|
Düsseldorf Alle Jahre wieder rät die GdP ihren Mitgliedern, wegen der Frage der amtsangemessenen Alimentation Widerspruch gegen die Kürzung des Weihnachtsgeldes bei den Beamtinnen und Beamten einzulegen. Solange noch nicht abschließend über die rechtliche Zulässigkeit der Kürzung entschieden ist, muss der Antrag auf Zahlung des vollständigen Weihnachtsgeldes jedes Jahr erneut gestellt werden. Der Antrag dient der Wahrung des individuellen Rechtsanspruchs. Parallel dazu bemüht sich die GdP durch Gespräche auf der politischen Ebene um eine Wiederanhebung des Weihnachtsgeldes auf die ursprüngliche Höhe.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Mittwoch, den 07. Dezember 2011 um 11:07 Uhr |
|

Die GdP-Kreisgruppe Wesel wünscht allen Lesern ein besinnliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2012. |
|
Minister sendet richtiges Signal |
|
Dienstag, den 02. August 2011 um 10:31 Uhr |
|
Düsseldorf. Als richtiges Signal wertet die Gewerkschaft der Polizei NRW die Entscheidung von Minister Ralf Jäger, auch zukünftig keine generelle Kennzeichnungspflicht für Polizistinnen und Polizisten in NRW einzuführen. Frank Richter, GdP-Landesvorsitzender: „Unsere Kolleginnen und Kollegen in den Bereitschaftspolizeien laufen ansonsten Gefahr, leicht identifizierbar und damit bis in den Privatbereich verfolgbar zu werden. Die Erfahrung zeigt, das Strafanzeigen oft lediglich als Einschüchterungs- und Verunsicherungsmittel eingesetzt werden ohne tatsächlichen Hintergrund. Es ist erfreulich, dass der Minister unseren Argumenten gefolgt ist.“
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|