|
Seniorenstammtisch: Montag, 06. September 2010, 15.00 – 17.00 Uhr |
|
Mittwoch, den 25. August 2010 um 19:00 Uhr |
|
In der AWO-Begegnungsstätte Moers-Kapellen, Ehrenmalstr. 2, findet in der Zeit von 15.00 – 17.00 Uhr, der immer beliebter werdende Seniorenstammtisch statt. Gast wird diesmal KHK Horst Groß vom Kommissariat Vorbeugung sein und zum Thema Opferschutz referieren. |
|
Sicherheitsrelevante Einrichtungen pixeln |
|
Mittwoch, den 18. August 2010 um 20:18 Uhr |
|
Düsseldorf. In einem Interview mit Detlev Hüwel, Rheinische Post, hat sich der Landesvorsitzende Frank Richter zu den Problemen mit Google Street View aus Sicht der GdP geäußert. Hier der entsprechende Auszug aus dem Artikel:
"Für Frank Richter, Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), steht fest, dass "sensible" öffentliche Einrichtungen grundsätzlich von Google unkenntlich gemacht ("gepixelt") werden müssten. Die GdP habe inzwischen den Innenminister des Landes, Ralf Jäger (SPD), schriftlich gebeten, sich für eine entsprechende rechtliche Regelung auf Bundesebene einzusetzen, sagte Richter unserer Zeitung. Der GdP-Landesvorsitzende denkt bei den "sicherheitsrelevanten Objekten" vor allem an Ministerien, Polizeigebäude und Justizvollzugsanstalten, aber auch an Atomkraftwerke und den Sitz der Verfassungsschutzbehörden.
Abzuwarten bleibt laut Richter, ob durch Google Street View die Zahl von Wohnungseinbrüchen wirklich steigt." |
|
Stadt Duisburg versucht die Polizei zum Sündenbock zu stempeln |
|
Samstag, den 07. August 2010 um 19:53 Uhr |
|
Düsseldorf. „Um den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen und ihre Mitverantwortung für die Katastrophe bei der Loveparade zu vertuschen, versucht jetzt auch die Stadt Duisburg der Polizei den Schwarzen Peter zuzuschieben“, erklärte der GdP-Landesvorsitzende Frank Richter.
|
|
Weiterlesen...
|
|
GdP äußert ihr tiefes Mitgefühl gegenüber den Opfern |
|
Sonntag, den 25. Juli 2010 um 23:51 Uhr |
|
Duisburg. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat ihr tiefes Mitgefühl gegenüber den Angehörigen der bei der Love Parade in Duisburg getöteten Menschen geäußert. „Wir fühlen mit denen mit, die bei dem tragischen Ereignis in Duisburg Freunde und nahe Verwandte verloren haben“, sagte der nordrhein-westfälische GdP-Vorsitzende Frank Richter. „Unsere Gedanken sind aber auch bei den vielen Menschen, die dort schwere Verletzungen erlebt haben.“Zugleich dringt die GdP auf eine vorbehaltlose Aufklärung der Frage, wie es zu dem schweren Unglück kommen konnte. „Es ist jetzt nicht die Stunde vorschneller Verurteilungen und Erklärungen. Sie helfen auch niemandem weiter“, sagte Richter. „Aber wir sind es den Opfern der Duisburger Love Parade schuldig, dass die Umstände, die zu diesem tragischen Unglückfall geführt haben, zügig und vorbehaltlos aufgeklärt werden. Nichts darf dabei unter den Teppich gekehrt werden, damit sich eine solche Katastrophe nie mehr wiederholen kann.“
Zugleich lobte Richter das besonnene Verhalten der vor Ort eingesetzten Polizeibeamten und Rettungskräfte nach dem Ausbruch der Massenpanik im Zugangstunnel zur Love Parade. „Bei allem Entsetzen über diesen tragischen Vorfall dürfen wir nicht übersehen, dass die Zahl der Opfer ohne das entschlossene Eingreifen der vor Ort eingesetzten Sicherheitskräfte noch viel höher gewesen wäre." |
|
Mittwoch, den 21. Juli 2010 um 20:30 Uhr |
|
Liebe Kolleginnen und Kollegen der Kreispolizeibehörde Wesel,
GdP-Kreisgruppe Wesel führt im Zeitraum vom 09.07.2010 bis 26.08.2010 eine Umfrage durch.
Informationen erfahrt ihr demnächst auf dieser Seite oder von Euren Vertrauensleuten und Ansprechpartnern der GdP auf Euren Dienststellen. |
|
|
|
|