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Münster. Unter dem Motto „Mit uns sicher in die Zukunft“ haben 80 Delegierte der GdP-Kreisgruppen am 13. Oktober in Münster über die Ziele der Seniorenarbeit für die kommenden vier Jahre diskutiert und einen neuen Landesseniorenvorstand gewählt. Als Nachfolger für den langjährigen Seniorenvorsitzenden Dieter Gier wählten die Delegierten Anton Wiemers, 62. Wiemers, der viele Jahre erst Kreisgruppenvorsitzender, dann Personalratsvorsitzender in Höxter war, setzte sich bei der Wahl gegen den früheren Vorsitzenden der Kreisgruppe Innenministerium, Dieter Becker, durch.
Auch beim stellvertretenden Landesseniorenvorsitz gibt es einen Wechsel: Als Nachfolger für Klaus Dyba wählten die Delegierten Bernhard Heckenkemper, der als Beisitzer bereits Mitglied des bisherigen Landesseniorenvorstands war. Schriftführer Klaus Böckmann wurde in seinem Amt bestätigt. Als weitere Mitglieder gehören dem neuen Landesseniorenvorstand Helmut Hinterkausen, Siegrun Barleben, Peter Linnemannstöns, Klaus Hecker, Helmut Plum und Johannes Zimmermann an. Manfred Luermann trat nicht erneut an.
In der Antragsberatung haben sich die Mitglieder der Landesseniorenkonferenz dafür ausgesprochen, dass auch ehemalige Beschäftigte der Polizei Vollmitglied des GdP-Landesbezirks werden können. Nach der Bundessatzung ist das heute bereits möglich. Der Landesbezirksvorstand wurde beauftragt, sich dafür einzusetzen, dass auch die Landessatzung entsprechend geändert wird. Abgelehnt wurde von den Delegierten ein Antrag, der auch Hinterbliebenen von ehemaligen Beschäftigten der Polizei, die selbst nicht der GdP angehört haben, eine Vollmitgliedschaft in der GdP ermöglichen sollte. Auch ein Antrag, nachdem GdP-Mitglieder bereits ab dem 55. Lebensjahr der Seniorengruppe angehören sollen, fand keine Mehrheit.
Mehrere Anträge befassten sich mit der Öffentlichkeitsarbeit der GdP. Ein Antrag, regelmäßig wiederkehrende Termine der Seniorengruppen in jeder Ausgabe der GdP-Zeitschrift „Deutschen Polizei“ zu veröffentlichen, wurde als Arbeitsmaterial an den Landesseniorenvorstand verwiesen. Ein Antrag, die Seniorentermine der GdP-Kreisgruppen auf der Internetseite des Landesbezirks zu veröffentlichen, wurde angenommen.
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